
Die perfekte Kruste erzielen: Warum wir 1000-Watt-Infrarotglühbirnen verwenden
Wenn Sie schon einmal ein Brot aus dem Ofen geholt haben und festgestellt haben, dass die Außenseite verbrannt ist, während das Innere noch roh ist, dann kennen Sie dieses Frustgefühl. Das ist wirklich schrecklich. Um eine perfekte Kruste sowie einen luftigen Teig zu erhalten, braucht man eine starke und schnelle Hitzequelle.
Deshalb nutzen wir 1000-Watt-Infrarotglühbirnen.
Die meisten Öfen erwärmen nur die Luft – doch Infrarotstrahlen tun das nicht. Sie treffen direkt auf das Essen. Es handelt sich dabei um eine direkte, sofortige Wärmeabgabe.
Die Kraft der hohen Hitzedichte
Eine 1000-Watt-Glühbirne liefert enorme Mengen an Wärme in einem kleinen Raum. Der Vorteil: Man muss nicht zwanzig Minuten lang warten, bis der Ofen vorgeheizt ist. Man schaltet die Glühbirne einfach ein – und schon nach Sekunden erreicht die Temperatur ihren Höchstwert. Die Wärme wird direkt auf das Brot abgegeben, nicht auf den Raum.
Da es sich um Kurzwellenstrahlung handelt, dringt die Wärme tief in den Teig ein. So kann man das Problem einer „verbrannten Kruste mit rohem Inneren“ vermeiden.
Für hohe Temperaturen geeignet
Wir verwenden für diese Glühbirnen hochreines Quarzglas. Warum? Weil sie den extremen Temperaturen standhalten müssen. Einen Moment lang sind sie bei Raumtemperatur – im nächsten Moment leuchten sie weißglühend. Normales Glas würde dabei zerbrechen.
Die Filamente sind außerdem so konzipiert, dass sie mit dem Wasser und den Fetten in den Backwaren gut zusammenarbeiten. Das ist wirklich eine perfekte Kombination.
Aber es gibt einen Haken: Diese Glühbirnen geben eine enorme Menge an Strahlungswärme ab. Wenn die Abdeckung des Ofens nicht richtig isoliert ist, können die Drähte und Elektronikkomponenten beschädigt werden. Lassen Sie den Abstand zur Glühbirne groß genug sein, damit die Oberfläche der Backwaren nicht verbrennt.